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Naturheilpraxis
Simone Nowak
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Die Praxis für Pflanzenheilkunde im Süden Berlins

Gesund mit Heilpflanzen. Natürlich und verträglich


 

Krokusstraße 3a
12357 Berlin/Rudow

T:  030 – 92 37 80 64
info@naturheilpraxis-nowak.de


Sprechzeiten sind in der Regel

Di-Do 10 bis 18 Uhr

Fr. 10 bis 15 Uhr

Termine nach Vereinbarung

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Telefonsprechstunde

Mo 10 - 12 Uhr

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Kurzfristige Terminvergabe

in Ausnahmefällen möglich

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Mitglied im Verband

Freie Heilpraktiker e.V.

Berufs- und Fachverband




 

 





 
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Gesunde Ernährung

   

"Lasst eure Heilmittel Nahrungsmittel sein und eure Nahrungsmittel Heilmittel." [Hippokrates von Kos 460-370 v.Chr.]

Der Übergang von der Heilpflanze zur Nahrungspflanze ist fließend. Oft gibt es Überschneidungen, deswegen ist die gesunde Ernährung ein wesentliches Element in meiner Behandlung.

Eine gesunde Ernährung kann ungeahnte Kräfte, auch Heilkräfte, in uns aktivieren. Dagegen haben heutige Ernährungsgewohnheiten mit zucker- und salzreichen Fertigprodukten sowie zahlreichen Genußmitteln einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und Lebensfreude.

Nur unter Berücksichtigung der täglichen Eßgewohnheiten können therapeutische Bemühungen ihre ganze Kraft entfalten.

 
   

Rezepte aus der Heilkräuterküche

Basenbrühe

Man nehme: 3 mittelgroße Kartoffeln, 1 Karotte, 120 g Knollensellerie, 1 Prise Cayennepfeffer, 1 Scheibe frischen Ingwer

Die Kartoffeln schälen und klein schneiden, Karotte und Sellerie putzen, schälen und würfeln. Alles in einen Topf geben, mit 1 Liter Wasser auffüllen und kurz aufkochen, dann 20 Minuten ziehen lassen. Etwa 5 Minuten vor dem Ende der Garzeit mit Pfeffer und Ingwer würzen. Die Brühe durch ein Sieb gießen, das Gemüse anderweitig verwenden und die Brühe warm trinken. Die Basenbrühe sollte möglichst täglich frisch zubereiten werden.

Sie können für die Brühe auch Zucchini, Tomaten, Rote Beete, Petersilienwurzeln, Zwiebeln oder Weißkohlblätter verwenden. Mit einem Schuß Olivenöl sorgen Sie dafür, daß Sie die fettlöslichen Vitamine aufnehmen können, ein Schuß Essig gibt eine besondere Note. Im Frühjahr können Sie zum Ende der Garzeit frische Kräuter in die Brühe geben für den besonderen Geschmack und für noch mehr Pflanzenkraft. 

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Meine Lieblings-Basen-Brühe

Man nehme: 1 Mohrrübe, 1 Stück Selleriewurzel, 1 Stück Petersilienwurzel, ein wenig Porree, 1 geschälte Rote Bete, 2 Knoblauchzehen, 1 große Zwiebel, 3 kleine Tomaten, 1 Lorbeerblatt, 2 Gewürznelken

und zerkleinere alles mundgerecht; gebe es dann in ausreichend kochendes Wasser und lasse die Suppe 20 Minuten kochen. Kurz vor Ende der Kochzeit die Tomaten halbieren und zusammen mit einem Schuß Olivenöl dazugeben.

Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Essig. Wer mag, kann am Ende der Kochzeit noch etwas Thymiankraut und/oder Liebstöckelkraut dazu geben.

Servieren mit etwas geriebenem Parmesankäse.

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Dinkelbrot

600 g Dinkelmehl (z.B. Typ 630, Typ 1050 oder Vollkorn zu verschiedenen Teilen)
1 Tüte Bio-Trockenhefe
1 - 2 TL Salz
Gewürze nach Geschmack (Galgant, Bertram, Fenchel, Ysop, Kubeben, Flohsamen, Mutterkümmel)
2 TL Zucker
Warmes Wasser ca. 300 – 400 ml
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten (ca. 15 min) und in einer geschlossenen Schüssel an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat. Nun mit bemehlten oder nassen Händen zwei Brote formen (der Teig kann auch in zwei eingefettete Kastenformen gegeben werden) und auf ein Backblech setzen. Den Teig nun nochmals abgedeckt (z.B. im kalten Backofen) ca. 20 min ruhen lassen. Nun bei ca. 200 Grad für 20 min backen, dann auf 180 Grad herunter drehen und weitere 15-20 min backen. Mit einem Holzstäbchen in das Brot stechen und wenn nichts kleben bleibt, ist das Brot fertig. Ansonsten noch für ein paar Minuten weiterbacken. Je nach Backofen und Größe des Brotes.
Tipp: schneller geht es, wenn man aus dem Teig kleine Brötchen formt, da diese nur ca. 20 min backen müssen

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Dinkel - Frühstücksbrei

Man nehme 2-3 EL Dinkel (Flocken oder Grütze), 1 EL Haferflocken, 1 TL gemahlene oder gehackte Mandeln, ein paar Rosinen und/oder 2 getrocknete Aprikosen (klein geschnitten), jeweils 1-2 Messerspitzen Galgant, Ceylon-Zimt, Bertramwurzelpulver, mische alles in einem Topf und gebe etwas Wasser hinzu. Danach lasse man kurz aufkochen und anschließend ein paar Minuten quellen bis ein schöner Brei entsteht.

Um den Geschmack noch zu verbessern, gebe ich gern ein kleines bißchen flüssige Sahne darüber. Wohl bekomm´s!

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Bärlauchpesto

100 g frische Bärlauchblätter, 100 ml Olivenöl, 70 g Parmesan-Käse, 40 g Pinienkerne, Saft einer halben Zitrone sowie Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Die Bärlauchblätter waschen und etwas klein schneiden. Käse reiben. Dann den Käse, die Pinienkerne und das Olivenöl mit den Bärlauchblättern vermengen und mit dem Pürierstab pürieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Schmeckt sehr gut auf frischem Brot. Soll das Pesto aufbewahrt werden, sollte es mit Olivenöl bedeckt sein.


Löwenzahnpesto

100 g Löwenzahn, 30 g Parmesankäse fein gerieben, 100 g Sonnenblumenkerne leicht geröstet, 150 ml Sonnenblumenöl, 2 Knoblauch-Zehen, Salz und Pfeffer

Den Löwenzahn waschen und zerkleinern, Knoblauch würfeln und die Sonnenblumenkerne leicht rösten. Alle Zutaten mit einem Pürierstab pürieren, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Pesto leicht mit Öl bedeckt halten, weil es schnell nachdunkelt.

Die Zutaten können nach Belieben variiert werden. Da der Löwenzahn einen sehr herben Geschmack hat, kann man - so wie in diesem Rezept - mehr Sonnenblumenkerne in das Pesto geben. Dadurch wird es allerdings gut streichfähig und eignet sich eher als Brotaufstrich. Wer eine Spaghettisauce machen möchte, nehme weniger Sonnenblumenkerne.

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