Naturheilpraxis
Simone Nowak
Heilpraktikerin

Praxis für Phytotherapie und Irisdiagnostik

Ganzheitliche Regulationstherapien für nachhaltige Gesundheit

 

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14612 Falkensee

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Sprechstunden

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag jeweils nach Vereinbarung


Zertifizierte Detox-Expertin

Mitglied im Verband Freie Heilpraktiker e.V. Berufs- und Fachberband

Mitglied im Netzwerk Hormonselbsthilfe D-A-CH e.K.     

 

Allergien / Nahrungsmittelunverträglichkeiten

   

Naturheilkundliche Behandlund von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ich behandle seit vielen Jahren Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Zu Beginn meiner Behandlung steht die sorgfältige Anamnese und körperliche Untersuchung.

Entscheidend für die Behandlung ist die Abgrenzung, ob es sich bei Ihren Beschwerden um eine Allergie, eine Nahrungsmittelsensivität oder eine Intoleranz handelt. Die entscheidende Frage ist, ob das Immunsystem bereits einen Anteil am Geschehen hat.

Je nach Ausgangslage gehören in meine Therapie von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

  • Darmsanierung mit Restitution der Darmschleimhaut
  • Ausgleich im Histaminstoffwechsel
  • Mikrobiologische Therapie
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Eliminierung von Belastungsstoffen
  • Konstitutionelle Therapie
  • Ernährungsberatung
 
   

Spezialdiagnostik bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Mikrobiomanalyse des Darms - Laboranalyse des Stuhls

Wenn Sie Fragen zu den Themen Allergie, Unverträglichkeiten und Intoleranzen haben, rufen Sie mich einfach an. Ich beantworte Ihre Fragen gern und unverbindlich.

 
   

Was ist eigentlich eine Allergie?

Allergie bedeutet in der Regel, das ein fehlgeleitetes, überschießendes Immunsystem am Werk ist. Durch die Fehlsteuerung bei der Unterscheidung zwischen "fremd" und "eigen" kommt es über bestimmte Reaktionsketten zu einer vermehrten Ausschüttung von Histamin. Histamin ist ein Entzündungsmediator, d.h. ein Botenstoff, der im Körper Entzündungen mit einleitet.

Ursachen sind oft eine ererbte Tendenz, mangelndes Immuntraining, Stress, Darmdysbiose, eine gestörte Darmschleimhautfunktion, zu viele Fremdstoffe in der Nahrung und unserer Umgebung.

Histamin ist ein wichtiger Stoff für unsere zellulären Abwehrreaktionen. Zu Problemen kommt es, wenn zu viel davon im Körper anflutet und unsere Abbaukompetenzen eingeschränkt oder erschöpft sind.

Bei allergischen Erkrankungen spielt ein Zuviel an Histamin in der Regel immer eine Rolle. Es sorgt für unterschiedlichste Beschwerden. Die bekanntesten und lokal begrenzten spielen sich auf unseren Schleimhäuten ab wie: Heuschnupfen mit Juckreiz, Triefnase und Triefaugen bis hin zu Atembeschwerden und asthmatische Zuständen.

Ein wichtiger Schwerpunkt in der Behandlung von Allergien ist daher, einen Ausgleich im Histaminstoffwechsel zu erreichen, d.h. eine Balance zu schaffen zwischen Histaminaufnahme, -entstehung und -abbau.

 
   

Pseudoallergie oder Histaminintoleranz

Bei einer Histaminunverträglichkeit kann es zu Beschwerden wie Hitze nach dem Essen mit Hautrötung (Flush), Kreislaufschwäche bis Kreislaufkollaps, krampfartigen Schmerzen in Bauch und Gebärmutter, Kopfschmerzen und noch vielen weiteren Symptomen mehr kommen.

Je nach Zell-Rezeptoren, an dem das Histamin an den Zellen andockt, äußern sich die Beschwerden unterschiedlich. Histamin kann an vier Zellrezeptoren andocken und so für eine unübersichtliche Menge an Symptomen in allen Organsystemen sorgen.

Die Behandlung beginnt hier mit der Untersuchung, ob es sich um eine reversible Unvertäglichkeit oder eine echte Allergie handelt. Die Symptome sind von denen einer echten Allergie aufgrund der Wirkung des Histamins kaum zu unterscheiden, weshalb man die Histaminintoleranz auch gern als Pseudoallergie bezeichnet.

Der Unterschied besteht darin, dass bei einer echten Allergie das Immunsystem hypererg (überschiessend) reagiert, während es sich bei einer Histaminintoleranz im engeren Sinne eigentlich um ein Kapazitätsproblem an der Darmschleimhaut handelt.

In den Fällen, in denen die Beschwerden auf einer Dysbalance im Histaminstoffwechsel beruhen, kommt es darauf an, diese Balance wieder herzustellen.

Das den Frauen wohlbekannte PMS-Syndrom kann z.B. durch eine Histaminunverträglichkeit verursacht sein. Die Beschwerden ähneln sich verblüffend, aber oft wird an Histamin nicht gedacht.

 
   

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Wer kennt Sie nicht?

Immer mehr Menschen müssen darauf achten, was in Ihrem Essen steckt. Keine Nüsse dürfen drin sein, nicht einmal Spuren davon; Weizen geht nicht, Kuhmilch oder Hühnerei sind ausgeschlossen, Knoblauch oder die Schale von Paprika gehen gar nicht, Kernobst ist blöd, Sellerie oder Tomaten nur in geringen Mengen ... Manche Menschen wissen gar nicht mehr, was sie überhaupt noch essen können.

Zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten zählen auch die Kohlenhydratunverträglichkeiten. Diese betreffen unterschiedliche Zuckerarten wie Lactose, Fructose, Sorbit. Wer davon betroffen ist, kennt die wirklich belastenden Symptome wie starke Gasauftreibungen des Bauches (auch Blähungen genannt) mit krampfartigen Schmerzen und starken Durchfällen.

Alle diese Beschwerden deuten auf eine behandlungsbedürftige Darmschleimhaut hin.Diese kann unterschiedliche Ursachen haben. Hat man die Ursache behoben und die Funktionsfähigkeit der Darmschleimhaut wieder hergestellt, können Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Gegensatz zu Allergien auch wieder verschwinden. Sie sind reversibel.

Mein Vorgehen bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist eher behutsam, um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Meistens erreicht man mit wenigen "Handgriffen", gute Compliance der Patienten und etwas Geduld schon eine ganze Menge.

Rufen Sie mich gern an, wenn Sie Fragen haben, oder schreiben Sie mir. Ich beantworte gern und unverbindlich Ihre Fragen.

 
   

Wenn Sie therapeutischen Rat und Unterstützung in Sachen Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten suchen, dann sprechen Sie mich gern an.

Ich freue mich auf Ihren Anruf, in dem ich Sie gern unvberbindlich berate.

 
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