Frauen erleben von der Pubertät über Schwangerschaft bis zum Klimakterium einige hormonelle Umbruchszeiten. Mangelt es dem Körper an der Fähigkeit zur Eigenregulation, können diese nicht ausbalanciert werden. Es kommt zu Beschwerden.
In der Zeit der Menstruation sind die typischen Beschwerden, z.B. schmerzhafte Monatsblutungen, Spannungsgefühl in den Brüsten, Stimmungsschwankungen, unreine Haut, Verstopfung ...
Die Gründe dafür sind vielfältig. Auslöser können Stress, seelische Belastungen oder Ernährungsfehler sein. Die Ursachen finden sich eher in der Konstitution.
Hinweise zur Konstitution erhalte ich durch die Iris-Konstitutionsanalyse. Hier erhalte ich einen Überblick über die Gesamtsituation, in der die Beschwerden entstehen können.
Wechseljahre
Die Wechseljahre sind eine Zeit des großen Wandels im Leben einer Frau. Körperlich ist es die Zeit der hormonellen Umstellung vor und nach der letzten Monatsblutung. Auf der geistig-seelischen Ebene ist es der Übergang von einer gewohnten Rolle in Familie und Gesellschaft zu einem neuen Selbstverständnis in Familie und Gesellschaft.
Die nachlassende Keimdrüsenfunktion mit geringer werdender Progesteron- und Östrogenproduktion sowie die gleichzeitig ansteigende Konzentration von FSH und LH im Blut führen zu den typischen Beschwerden, wie
- Hitzewallungen,
- Stimmungsschwankungen
- Herzklopfen
- Konzentrationsschwäche
- Gelenkbeschwerden
- Durchschlafstörungen mit Nachtschweiß
- Nervosität
- Abakterielle Blasenentzündungen
- Geringere Stress-Resistenz
- Ängste ...
Dies sind die häufigsten Symptome. Sie sind einerseits Ausdruck der Suche des Körpers nach einem neuen hormonellen Gleichgewicht, anderseits sucht die Frau in der Mitte des Lebens ihre neue Mitte.
Erste Anzeichen für die hormonelle Umstellung / beginnende Prämenopause kann es lange vor Erreichen der Lebensmitte geben, denn die hormonelle Umstellung beginnt ca. ab dem 35. Lebensjahr. In dieser Lebensphase kann es unter Belastung bereits zu den bekannten Symptomen kommen.
Die Wechseljahre werden von jeder Frau unterschiedlich empfunden. Einige haben keine oder nur wenige Probleme, andere leiden sehr unter den Beeinträchtigungen des körperlichen und seelischen Befindens. |